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RWK 1922 e.V.

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Besuch des Bürgermeisters beim Rathenower Wassersportverein Kanu 1922 e.V., v.l. 1. Vorsitzender René Pollak, 2. Vorsitzender Jonas Kroschinsky, Bürgermeister Jörg Zietemann, Katrin Rentmeister, Sachgebietsleiterin Kultur, Jugend und Sport der Stadt Rathenow, Sebastian Loff, Kassenwart des Wassersportvereins (Foto: Janine Deisler, Stadt Rathenow)


Der Rathenower Wassersportverein Kanu 1922 e.V. ist mit symbolischem Rückenwind in das neue Trainingsjahr gestartet. Zum Beginn der Saison 2026 wurden der neue Bootsmotor sowie der neue Schwimmsteg offiziell in Betrieb genommen. Der Elektromotor mit einem Gesamtwert von rund 12.500 Euro wurde mit 10.000 Euro aus dem Bürgerbudget der Stadt Rathenow gefördert. Der Verein nutzte die Gelegenheit, um sich für die Unterstützung der Stadt sowie der Bürgerinnen und Bürger zu bedanken und die Bedeutung des Bürgerbudgets für die Umsetzung sportlicher Projekte hervorzuheben.

Mit der neuen Ausstattung sieht der Verein gute Voraussetzungen für die kommende Trainingssaison. Der Rathenower Wassersportverein Kanu 1922 e.V. verbindet seit vielen Jahrzehnten Naturerlebnis auf der Havel mit einem breiten Angebot im Kanusport und legt dabei besonderen Wert auf die Nachwuchsarbeit. Über 60 Kinder und Jugendliche trainieren aktuell in den Nachwuchsgruppen. Als Landesstützpunkt für Kanurennsport ist der Verein fest in der Brandenburger Kanufamilie verankert und begleitet regelmäßig junge Athletinnen und Athleten bis in den Landeskader sowie an die Sportschule in Potsdam. Quelle: Stadt Rathenow

 
 
  • 2. März
  • 1 Min. Lesezeit


Der Endspurt im Wintertraining bedeutet bei uns inzwischen traditionell: Zeit für die Rathenower Winterspiele!

Am vergangenen Samstag stellten sich zahlreiche Sportlerinnen und Sportler des Rathenower Wassersportvereins dem diesjährigen Vierkampf um ihr Können unter Beweis zu stellen.

 

Auf dem Programm standen der 1000-Meter-Lauf, ein Gewandtheitslauf - der in diesem Jahr nicht nur Geschicklichkeit, sondern auch ein kleines bisschen Glück erforderte - sowie ein Kraftausdauertest und ein Schnelligkeits-Kartenspiel. Gefordert waren also nicht nur Kondition und Kraft, sondern auch Koordination und Schnelligkeit.

 

Zum Abschluss wurden die besten Leistungen ausgezeichnet. Vor allem aber nahmen alle Teilnehmenden hoffentlich jede Menge Motivation für die letzten intensiven Wochen des Wintertrainings mit.

Wir freuen uns schon Ende nächsten Monats endlich wieder aufs Wasser zu können.

 
 
  • 11. Feb.
  • 1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 13. Feb.



Sport, Spiel und Spaß im Schnee – unter diesem Motto stand das diesjährige Skilager der Rathenower Kanuten. Gemeinsam mit 4 weiteren brandenburgischen Kanuvereinen reisten über 80 Sportlerinnen und Sportler vom 31. Januar bis 7. Februar 2026 nach St. Johann, um dort ein abwechslungsreiches Trainingslager im Skilanglauf zu absolvieren.

Das 18-köpfige Trainerteam organisierte ein vielseitiges Programm für sieben gemischte Trainingsgruppen. Im Mittelpunkt stand das Erlernen und Vertiefen der verschiedenen Skilanglauftechniken. Während die jüngsten Teilnehmenden erste Erfahrungen auf den Klassik-Skiern sammelten, konnten sich die älteren Sportlerinnen und Sportler auf den Skating-Skiern beweisen. Die Trainingsarbeit zeigte schnell Wirkung: Die leistungsstärkste Trainingsgruppe absolvierte Strecken von bis zu 20 Kilometern pro Einheit, während auch die jüngsten Teilnehmenden rasch Sicherheit auf den Skiern entwickelten.

Um das Erlernte unter Wettkampfbedingungen zu zeigen, fand am Mittwoch ein Zeitfahren statt. Doch damit nicht genug: An den Abenden sorgten die Team-Challenges für Abwechslung. Alters- und vereinsübergreifend zusammengestellte Teams traten in verschiedenen Aufgaben gegeneinander an. Zum Abschluss der Woche wurden die Siegerinnen und Sieger des Zeitfahrens, der Team-Challenges, des Zimmerkontroll-Wettbewerbs sowie einer Mini-Olympiade feierlich geehrt. Passend zur Eröffnung der Olympischen Winterspiele 2026 in Mailand wurde am 6. Februar ein Wettkampf organisiert, der sich an unterschiedlichen olympischen Wintersportarten orientierte.

Ein weiteres Highlight war der Besuch des Langlauf- und Biathlonzentrums Hochfilzen. Zurück in der Unterkunft, dem Niederstrasserhof, kam es zu einem besonderen Treffen: Olympiasieger Jan Vandrey, der ebenfalls dort untergebracht war, nahm sich Zeit, um zahlreiche Fragen der Kinder zu beantworten und aus seinem sportlichen Werdegang zu berichten.

Nach fünf erfolgreichen Trainingstagen kann man ein positives Fazit ziehen. Das Skilager stellte einen wichtigen Grundstein für die Saison 2026 dar.

 
 
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